Workshops

ÜBERBLICK

 

WS - 1:.....Institutionelle Möglichkeiten zur Prävention von sexuellen Übergriffen.

                 Grenzwahrende Verhaltensweisen.

 

WS - 2:.....Wirkweise von geschlossenen bzw. verschlossenen Systemen

                 auf die Mitarbeiter.

 

WS - 5:.....Anti-Bias. Auseinandersetzung mit Verinnerlichung von Dominanz

                 und Unterdrückung in der Sozialen Arbeit.

 

WS - 6:.....Gewalt in Systemen. Systemaufstellungen.

 

WS - 8:.....Mobbing in der Schule.

 

WS - 9:.....Gewaltfreie Kommunikation.

 

WS - 10:... Engagiertes professionelles Handeln oder Mitarbeiterübergriff.

                  Schutz der Mitarbeiter vor Anschuldigungen von Klienten.

 

WS - 11:...Erfahrungen mit Gewalt in der Psychiatrie aus Sicht der Betroffenen.

 


 

 

 

 

DETAILINFORMATIONEN


WORKSHOP 1

 

THEMA:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

REFERENT: 



 

Institutionelle Möglichkeiten zur Prävention von sexuellen Übergriffen. Grenzwahrende Verhaltensweisen.

 

Der Workshop informiert über institutionelle Möglichkeiten zur Prävention von sexuellen Übergriffen. Ein offensiv vorgestelltes Konzept nimmt jede neue Mitarbeiterin und jeden neuen Mitarbeiter in die Selbstverpflichtung und zwingt zur Positionierung. Gleichzeitig verpflichtet es Vorgesetzte und die Einrichtung.

 

Im Workshop erarbeiten wir an 5 Fallbeispielen persönliche Haltungen, erleben gemeinsame Schwierigkeiten und Lösungen, die Dinge beim Namen zu nennen. Gemeinsam vergleichen wir Unterschiede in den persönlichen Arbeitsalltagen: Wer wacht in Ihren Arbeitsbedingungen darüber, was ein- fühlbar nah, was grenzverletzend und was grenzwahrendes Verhalten ist?

 

Thomas Kobsa (Erziehungsleiter Wilhelmstift Hamburg)



WORKSHOP 2

 

THEMA:

 

 

HINWEIS:

 

 

 

REFERENT: 


 

 

Wirkweise von geschlossenen bzw. verschlossenen Systemen auf die Mitarbeiter.

 

Für die Teilnahme an diesem Workshop ist die Vorlage eines gültigen Per- sonalausweises erforderlich (Dieser ist zum betreten der forensischen Klinik notwendig).

 

Stefan Wilken, Achim Stelltner (Klinik für forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Bremen)



WORKSHOP 5

 

THEMA:

 

 

REFERENT: 


 

 

Anti-Bias. Auseinandersetzung mit Verinnerlichung von Dominanz und Unterdrückung in der sozialen Arbeit.

   

Friederike Lorenz (BISA+E, Bremer Institut für soziale Arbeit und Entwicklung)

 


WORKSHOP 6

 

THEMA:

 

 

REFERENT: 


 

 

Gewalt in Systemen - Systemaufstellungen.

   

Christiane Schellong (Institut QuQuK, Bremen)

 


WORKSHOP 8

 

THEMA:

 

REFERENT: 


 

 

Mobbing in der Schule.

   

Dennis Richter (ReBUZ, Regionale Beratungs- und Unterstützungszentren, Bremen)

 


WORKSHOP 9

 

THEMA:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

REFERENT: 


 

 

Gewaltfreie Kommunikation.


Das Konzept der gewaltfreien Kommunikation (GfK) will Menschen ermög- lichen so miteinander umzugehen, dass die Kommunikation zwischen ihnen verbessert und der Kontakt zwischen ihnen klarer und lebendiger gestaltet wird.

 

Die GfK kann sowohl in der Alltagskommunikation als auch bei der fried- lichen Konfliktlösung im persönlichen, beruflichen oder politischen Bereich hilfreich sein. Sie versteht sich nicht als Technik, sondern als Grundhaltung, bei der eine wertschätzende Begegnung im Vordergrund steht.

 

Die GfK will befriedigende Beziehungen aufbauen und erhalten, Bedürf- nisse so erfüllen, dass sie das Leben bereichern und Lösungen finden, die auf gegenseitige Rücksichtnahme, Respekt und Konsens basieren. Der Workshop bietet eine kleine Einführung und Übersicht, unterstützt durch praktische Übungen.

 

Claudia Nickel (Supervisorin, Bremen)

 


 

WORKSHOP 10

 

THEMA:

 

 

 

REFERENT: 


 

Engagiertes professionelles Handeln oder Mitarbeiterübergriff. Schutz der Mitarbeiter

vor Anschuldigungen von Klienten.

   

Ute Wölk, Martina Boller (AfJ e.V., Kinder- und Jugendhilfe, Bremen)

 


 

WORKSHOP 11

 

THEMA:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

REFERENT: 


 

Erfahrungen mit Gewalt in der Psychiatrie

aus Sicht der Betroffenen.


Wir sind Psychiatrie Erfahrene mit Erfahrungen im Bereich Akutstation, Geschlossene und Forensik und wollen in unserem Workshop über eigene Erfahrungen mit offener, indirekter und struktureller Gewalt berichten.

 

Daraus soll sich eine Diskussion zu folgenden Fragestellungen entwickeln:

- Wo fängt Gewalt an?

- Was für Möglichkeiten haben die Beteiligten Gewalt zu vermeiden?

- Wie können Gewalterfahrungen zeitnah verarbeitet werden?

- Was für Hilfen brauchen Betroffene danach?

 

Marion Korek, Dierk Scharping (EXPA - Expertenpartnerschaft, Bremen)

 


 

 

FLYER
Flyer FACHTAG (Gewalt) Tätig in der Sozi
Adobe Acrobat Dokument 462.6 KB